Domina-Hotline

Häufige Fragen zur Domina-Hotline

Vierundzwanzig kurze, ehrliche Antworten zu Preis, Ablauf, Spielarten, Grenzen, Diskretion und Recht. Damit du vor dem Anruf weißt, woran du bist.

Fragen zur Domina-Hotline: Frau im schwarzen Spitzenkleid auf einer Chaiselongue spielt lächelnd mit dem Telefonkabel
Jede Frage verdient eine klare Antwort, bevor du wählst.

Hält dich noch eine Frage vom Wählen ab? Dann steht die Antwort vermutlich hier. Die 24 Fragen folgen sechs Themen: zuerst Preis und Abrechnung, dann der Ablauf eines Anrufs, danach Telefonerziehung und Spielarten, anschließend Grenzen und Sicherheit, Diskretion und zum Schluss das Recht. Jede Antwort bleibt knapp und verweist dort, wo es sich lohnt, auf eine Seite mit mehr Tiefe. Fehlt dir etwas, stellst du deine Frage am Telefon, bevor das eigentliche Spiel beginnt. Ein klarer Rahmen ist schließlich die Voraussetzung dafür, dass du dich fallen lassen kannst. Ist alles geklärt, erreichst du die Domina-Hotline unter 09005-221212 (1,99 €/Min.), rund um die Uhr.

Was kostet ein Anruf bei der Domina-Hotline?

1,99 €/Min., aus allen deutschen Netzen zum selben Preis. Du zahlst nur die Zeit, die du tatsächlich telefonierst, ohne Grundgebühr und ohne Aufschlag in der Nacht. Zur Orientierung: Zehn Minuten kosten 19,90 €, zwanzig Minuten 39,80 € und eine halbe Stunde 59,70 €. Bevor die Verbindung steht, nennt dir die Preisansage des Netzes den Tarif. Weitere Rechenbeispiele stehen auf der Seite zu den Kosten am Telefon.

Gibt es ein Abo oder versteckte Kosten?

Nein. Jeder Anruf steht für sich, du schließt weder einen Vertrag ab noch gehst du eine Laufzeit ein. Kündigen musst du nichts, denn mit dem Auflegen endet alles. Neben den 1,99 €/Min. fallen keine Einrichtungskosten an, und kein Thema und kein Stil kostet extra. Auch im Gespräch verlangt niemand Geld, Geschenke oder Überweisungen von dir. Was du zahlst, hängt allein davon ab, wie lange du bleibst.

Wie wird abgerechnet und was steht auf der Telefonrechnung?

Über deine normale Telefonrechnung. Du brauchst keine Kreditkarte, kein Kundenkonto und leistest keine Vorkasse. Auf der Rechnung erscheinen die gewählte 0900-Nummer und der Betrag des Gesprächs, wie bei jeder anderen Servicenummer auch. Das sagen wir dir lieber vorher, als dass es dich später überrascht. Teilst du die Rechnung mit anderen oder liegt sie offen herum, weißt du jetzt, worauf du achten musst, und entscheidest selbst.

Kostet der Anruf vom Handy mehr?

Nein. Für die 0900-Nummer gilt im Mobilfunk derselbe Preis wie im Festnetz: 1,99 €/Min., bei jedem deutschen Anbieter. Das Handy hat sogar Vorteile. Du suchst dir den ruhigsten Raum aus, steckst Kopfhörer ein und bist an kein Zimmer gebunden. Wähl also von dem Gerät, mit dem du dich am wohlsten fühlst. An den Kosten ändert das nichts, an der Stimmung oft eine ganze Menge.

Warum komme ich bei 0900-Nummern nicht durch?

Meist steckt eine Sperre dahinter. Manche Tarife blockieren 0900-Nummern ab Werk, bei anderen wurde die Sperre irgendwann eingerichtet und dann vergessen. Freischalten lässt sie dein Telefonanbieter, oft im Kundenportal oder nach einem kurzen Anruf beim Kundenservice. Umgekehrt richtet er dir dort eine 0900-Sperre ein, wenn du deinen Anschluss schützen willst. Nach dem Freischalten klappt der Anruf in der Regel sofort. Mehr zum Verbindungsaufbau erklärt die Seite zum ersten Anruf.

Wie läuft ein Anruf ab?

Du wählst 09005-221212 (1,99 €/Min.), hörst die Preisansage des Netzes und wirst verbunden. In zwei, drei Sätzen sagst du, was dich reizt und was ausgeschlossen bleibt, etwa ein Rollenspiel, eine bestimmte Anrede oder ein Tabu. Dann übernimmt die Domina die Führung, und du darfst loslassen. Das Gespräch endet, wann du willst: mit deinem Safeword, mit einer kurzen Bitte oder durch Auflegen.

Ist die Domina wirklich live am Telefon?

Ja. Am anderen Ende spricht eine volljährige Gesprächspartnerin, live und in Echtzeit. Außer der Preisansage des Netzes hörst du keine Aufnahme und kein Skript, das an dir vorbeiläuft. Sie hört, wie du antwortest, wie lange du zögerst und wann deine Stimme leiser wird. Danach richtet sie ihre Führung aus. Dieses Wechselspiel kann keine Aufnahme leisten, und genau das macht den Reiz des Live-Gesprächs aus.

Wann ist die Hotline erreichbar?

Rund um die Uhr, an jedem Tag. Du vereinbarst keinen Termin und buchst nichts im Voraus. Ob in der Mittagspause, spät am Abend oder mitten in der Nacht: Du wählst, wenn der Moment für dich passt. Wichtiger als die Uhrzeit ist, dass du ungestört bist. Plane lieber ein paar Minuten mehr ein, als du zu brauchen glaubst, denn ein gutes Gespräch braucht Ruhe und lässt sich ungern hetzen.

Kann ich mir einen Stil oder ein Thema wünschen?

Ja, genau dafür sind die ersten Sätze des Gesprächs da. Sag, welche Art von Führung dich reizt: kühl und distanziert, elegant, verspielt, streng oder fürsorglich. Nenne das Thema, das im Mittelpunkt stehen soll, und gern auch eine Rolle oder eine Anrede. Die Domina greift deinen Wunsch auf und baut die Szene darum herum. Je klarer du formulierst, desto genauer trifft das Gespräch dein Kopfkino.

Kann ich wieder mit derselben Domina sprechen?

Eine feste Zusage können wir dir dafür nicht geben. Nenne deinen Wunsch, wir verbinden nach Verfügbarkeit. Beschreib beim Anruf außerdem kurz, welcher Stil und welches Thema dir beim letzten Mal gefallen haben. So lässt sich an das Erlebte anknüpfen, egal wer abhebt. Und falls diesmal eine neue Stimme antwortet: Vielleicht weckt gerade sie eine Seite in dir, die du bisher nicht kanntest.

Wie lange dauert ein Gespräch?

So lange du willst, eine Mindestdauer gibt es nicht. Manchmal genügen wenige Minuten, um eine Neugier zu stillen. Eine vollständige Session mit Vorgespräch, Spiel und Ausklang braucht eher fünfzehn bis dreißig Minuten. Fünfzehn Minuten kosten 29,85 €, dreißig Minuten 59,70 €. Hast du ein festes Budget, nenn der Domina zu Beginn dein Zeitfenster. Sie führt die Szene dann so, dass sie rechtzeitig einen Abschluss findet.

Was ist Telefonerziehung?

Ein abgesprochenes Rollenspiel, in dem die Domina dir Regeln gibt und darüber wacht, dass du sie einhältst. Es geht um Haltung, Anrede, Geduld und Disziplin, vermittelt allein über ihre Stimme. Klare Ansagen, kleine Aufgaben, ein knappes Lob oder ein strenger Tadel geben dem Gespräch Struktur. Alles geschieht in dem Rahmen, den du vorher festgelegt hast. Wie eine Erziehung am Telefon aufgebaut ist, erklärt eine eigene Seite.

Geht eine Erziehung über mehrere Anrufe?

Ja, für manche liegt gerade darin der Reiz. Erzähl beim nächsten Anruf kurz, wo ihr stehengeblieben seid: welche Regeln galten, welche Aufgabe offen war, welche Anrede vereinbart wurde. So kann die Domina anknüpfen, auch wenn diesmal eine andere Stimme abhebt. Ein Notizzettel neben dem Telefon hilft dir dabei. Jede Folge bleibt trotzdem ein eigenständiges Gespräch, ohne Verpflichtung und ohne Vertrag.

Welche Rollenspiele sind möglich?

Viele, solange alle Figuren erwachsen sind und das Szenario vorher abgesprochen ist. Denkbar sind etwa die Chefin und ihr Assistent, die Hausdame und der Butler, die Richterin, die Kommandantin oder die Fremde im Hotelfoyer. Eigene Ideen sind willkommen. Ausgeschlossen bleiben Rollen mit Schul-, Familien- oder Altersbezug sowie alles, was echten Zwang oder Gewalt enthält. Weitere Anregungen liefern die Szenarien für dein Kopfkino.

Bekomme ich Aufgaben für die Zeit nach dem Anruf?

Wenn du das möchtest, ja. Solche Aufgaben bleiben klein, privat und symbolisch: ein Satz, den du dir bis zum nächsten Anruf merkst, eine Notiz über deinen Tag oder ein kurzes Ritual zu einer festen Uhrzeit. Nie gehören dazu Aufgaben in der Öffentlichkeit, nichts, was andere Menschen einbezieht, Geld kostet oder deiner Gesundheit schadet. Jede Aufgabe darfst du ablehnen, ohne dass es Folgen hat.

Ich bin Anfänger. Ist das trotzdem etwas für mich?

Gerade dann. Sag gleich zu Beginn, dass es dein erster Anruf ist. Die Domina nimmt sich dann Zeit für einen behutsamen Einstieg und fragt nach, statt etwas vorauszusetzen. Fachbegriffe musst du nicht kennen, und du musst auch nicht genau wissen, was dich reizt. Oft zeigt sich das erst im Gespräch. Die Nervosität gehört dazu und legt sich meist nach den ersten Sätzen. Sieben typische Fragen beantwortet der Ratgeber für den ersten Anruf.

Was ist ein Safeword und brauche ich eins?

Ein Safeword ist ein vorher vereinbartes Wort, das das Spiel sofort beendet, egal in welcher Szene ihr gerade seid. Und ja, du brauchst eins, auch am Telefon. Wähle ein Wort, das im Gespräch sonst nicht vorkommt, etwa eine Farbe oder einen Städtenamen, und nenne es gleich zu Beginn. Ergänzend eignet sich die Ampel mit Grün, Gelb und Rot. Mehr dazu im Ratgeber zum Safeword.

Welche Themen sind tabu?

Einige Grenzen gelten in jedem Gespräch ohne Ausnahme: alles mit Bezug zu Minderjährigen, Familienrollen, fehlende Einwilligung, Gewalt und Verletzungen, Abwertung wegen Herkunft, Religion, Orientierung, Identität oder Behinderung sowie das Einbeziehen realer Dritter. Geldforderungen jenseits des Minutenpreises gibt es ebenfalls nicht. Dazu kommen deine persönlichen Tabus, die du zu Beginn nennst. Sie sind genauso verbindlich. Einen ausführlichen Überblick bietet der Ratgeber zu Tabus und Grenzen.

Was passiert, wenn es mir zu viel wird?

Du sagst dein Safeword, und das Spiel endet in genau diesem Moment. Die Domina tritt aus ihrer Rolle, spricht in normalem Ton mit dir und fragt, ob du weitermachen, das Thema wechseln oder aufhören möchtest. Keine dieser Entscheidungen musst du begründen. Ist dir selbst ein Wort zu viel, legst du auf. Das ist jederzeit erlaubt und hat keine Folgen. Deine Grenzen gelten vom ersten bis zum letzten Satz.

Muss ich meinen Namen nennen?

Nein. Du bleibst anonym oder denkst dir einen Fantasienamen aus, mit dem die Domina dich anspricht. Wer einen Namen wählt, der zur Rolle passt, findet oft leichter ins Spiel. Wohnort, Arbeitgeber oder Nachname braucht niemand, auch nicht für die Abrechnung. Wir raten sogar davon ab, solche Details zu erzählen. Für ein intensives Gespräch zählen deine Stimme, deine Wünsche und deine Grenzen, nicht deine Daten.

Wird meine Nummer angezeigt?

Nein. Unsere Zusage lautet: 100 % diskret und anonym. Deine Nummer wird nicht angezeigt, Gesprächsinhalte werden nicht gespeichert. Keine Anmeldung, kein Abo. Deinen Namen erfährt die Domina nur, wenn du ihn selbst nennst. Eine Einschränkung gehört zur Ehrlichkeit dazu: Auf deiner eigenen Telefonrechnung stehen die 0900-Nummer und der Betrag. Wie du darüber hinaus anonym telefonieren kannst, zeigt die Seite zur Diskretion.

Werden Gespräche aufgezeichnet?

Unsere Zusage gilt für jeden Anruf: Deine Nummer wird nicht angezeigt, Gesprächsinhalte werden nicht gespeichert. Was du erzählst, bleibt also im Gespräch. Wie viel du von dir preisgibst, bestimmst du ohnehin selbst. Für ein intensives Erlebnis musst du nichts Persönliches verraten und kannst jede Frage unbeantwortet lassen. Oft fühlt es sich am freiesten an, wenn außer deinen Wünschen und Grenzen nichts von dir im Raum steht.

Muss ich mich anmelden?

Nein. Es gibt kein Kundenkonto, kein Formular und keine Registrierung, auch keine E-Mail-Adresse, die du hinterlegen müsstest. Du wählst 09005-221212 (1,99 €/Min.) und bist nach der Preisansage verbunden, ohne Passwort und ohne Bestätigungsmail. Der Weg zum Gespräch bleibt so kurz wie möglich, und du gibst nichts preis, was du nicht preisgeben willst. Bezahlt wird allein über die Telefonrechnung, berechnet werden nur die Minuten, die du telefonierst.

Ab welchem Alter darf ich anrufen?

Ab 18 Jahren. Die Domina-Hotline richtet sich ausschließlich an Erwachsene, und auch am anderen Ende sprechen nur volljährige Gesprächspartnerinnen. Anrufe Minderjähriger werden beendet, sobald der Eindruck entsteht, dass eine Person unter 18 am Telefon ist. Das gilt ohne Ausnahme. Wer seinen Anschluss vor solchen Anrufen schützen will, lässt beim Telefonanbieter eine 0900-Sperre einrichten, meist im Kundenportal oder mit einem Anruf beim Kundenservice.

09005-2212121,99 €/Min.